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Trump: Vize-Chef der IS-Miliz getötet

Der weltweite Vize-Chef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Abu-Bilal al-Minuki, ist laut US-Präsident Donald Trump getötet worden. Dies sei bei einem gemeinsamen Einsatz von US- und nigerianischen Streitkräften in dem westafrikanischen Land geschehen, teilte Trump in der Nacht auf Samstag mit. Auf seine Anweisung hin hätten die Truppen eine minutiös geplante und sehr komplexe Mission fehlerfrei ausgeführt, um den "aktivsten Terroristen der Welt" auszuschalten.


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Trump: Vize-Chef der IS-Miliz getötet

Der weltweite Vize-Chef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Abu-Bilal al-Minuki, ist laut US-Präsident Donald Trump getötet worden. Dies sei bei einem gemeinsamen Einsatz von US- und nigerianischen Streitkräften in dem westafrikanischen Land geschehen, teilte Trump in der Nacht auf Samstag mit. Auf seine Anweisung hin hätten die Truppen eine minutiös geplante und sehr komplexe Mission fehlerfrei ausgeführt, um den "aktivsten Terroristen der Welt" auszuschalten.


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Hamas-Kommandant Haddad im Gazastreifen getötet

Israel hat den Militärchef der radikal-islamistischen palästinensischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen, Izz al-Din al-Haddad, getötet. Das bestätigten Israels Militär und der Inlandsgeheimdienst Shin Bet wie auch Vertreter der Hamas am Samstag. Israel hatte Haddad als einen der Architekten des Angriffs vom 7. Oktober 2023 bezeichnet. Er war zum Militärchef im Gazastreifen aufgestiegen, nachdem Mohammad Sinwar im Mai 2025 von Israel getötet worden war.


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Gefechte auch nach Verlängerung der Waffenruhe im Libanon

Israel und der Libanon haben sich auf eine Verlängerung ihrer Waffenruhe um 45 Tage geeinigt, dennoch wurden die heftigen Gefechte zwischen Israels Armee und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz fortgesetzt. Kurz nach Bekanntgabe der Feuerpause wurden mindestens sechs Menschen im Süden des Libanons bei einem israelischen Angriff getötet, während die Hisbollah Drohnenangriffe auf den Norden Israels flog.


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Kreml kündigt Putin-Reise nach China an

Der Kreml hat einen Besuch von Russlands Präsident Wladimir Putin für Dienstag und Mittwoch in China angekündigt. Putin folge damit einer Einladung des chinesischen Staatschefs Xi Jinping, teilte der Kreml mit. Bei dem Besuch sollen Putin und Xi demnach über die Beziehungen ihrer Länder sprechen und sich über internationale wie regionale Probleme austauschen. Im Anschluss sei die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung und einer Reihe bilateraler Dokumente geplant.


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Selenskyj kündigt neue Drohnenangriffe auf Russland an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Fortsetzung der Angriffe auf die russische Ölindustrie angekündigt. Die Ukraine müsse hart und angemessen auf die Angriffe des russischen Militärs gegen Städte reagieren, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft nach dem russischen Luftschlag gegen Kiew mit 24 Toten. Eine erste Antwort habe es in der vergangenen Nacht gegeben, erklärte Selenskyj mit Blick auf die Attacke gegen die Ölraffinerie in Rjasan.


nachrichten.at

Neue Kräfteverhältnisse, geändertes Wahlverhalten: Wie wählt Oberösterreich?

LINZ. Politologe Ennser-Jedenastik analysiert die Ausgangslage vor der Landtagswahl 2027.


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Neue US-Wahlkreise: Niederlage für Demokraten in Virginia

Im Kampf um eine bessere Ausgangslage bei den US-Zwischenwahlen haben die Demokraten im Bundesstaat Virginia eine Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof kassiert. Der Supreme Court lehnte einen Eilantrag demokratischer Politiker aus dem Ostküstenstaat ab, deren Ziel es war, bei den sogenannten Midterms im November eine Karte mit neu zugeschnittenen Wahlkreisen nutzen zu dürfen. 


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Kurz vor Deadline keine Einigung über Lohntransparenz

Eine rechtzeitige Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie mit 7. Juni wird zunehmend unwahrscheinlicher. Das komplexe Vorhaben erfordere eine sorgfältige Abstimmung mit den Sozialpartnern, teilte das Arbeitsministerium gegenüber der APA mit. Einigkeit herrscht bisher nicht, fürchtet die Wirtschaftskammer (WKÖ) doch eine Bürokratie- und Kostenlawine. Bei einer nicht fristgerechten Umsetzung kann die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich einleiten.


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"Beispiellos": Londons Polizei im Großeinsatz zu Mega-Demos

Zehntausende Menschen sind am Samstag mit zwei verschiedenen Demonstrationen durch die Londoner Innenstadt gezogen. Ein Protestzug richtete sich gegen Einwanderer, während auf dem anderen Unterstützung für Palästinenser ausgedrückt wurde. Die Londoner Polizei bot 4.000 Beamte auf und sprach vom größten Einsatz zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung seit Jahren. Kurz nach Beginn der Versammlungen teilte die Polizei mit, elf Personen festgenommen zu haben.