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US-Präsident Donald Trump: Die Seeblockade der USA bleibt dennoch weiter aufrecht
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger weilt am Montag in Addis Abeba. Bereits am Sonntag wird von der dortigen österreichischen Botschaft eine kleine Ausstellung eröffnet, die daran erinnert, dass bis vor gar nicht allzu langer Zeit eine frühere österreichische "Herrscherin" in Äthiopien sehr präsent war, ohne freilich selbst leibhaftig jemals dort gewesen zu sein. Bis in die 1950er war in der Region nämlich der "Maria-Theresien-Taler" eine gängige Währung.
SOFIA. In Bulgarien hat eine vorgezogene Parlamentswahl begonnen. Rund 6,5 Millionen Bulgarinnen und Bulgaren sind aufgerufen, bis 20.00 Uhr Ortszeit (19.00 MESZ) ihre Stimme abzugeben.
BEIRUT. US-Präsident Donald Trump hat am Freitagabend an Bord der Air Force One vor Journalisten mit einem Ende der Waffenruhe mit dem Iran gedroht, falls bis Mittwoch keine langfristige Einigung zur Beendigung des Krieges erzielt werde.
Die steirischen Grünen haben bei einer Landesversammlung am Samstag Sandra Krautwaschl als Landessprecherin bestätigt. Wie die Partei in einer Aussendung mitteilte, erhielt sie 89 Prozent der Stimmen. "Das Ergebnis ist ein klarer Auftrag, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen", sagte Krautwaschl. Auch der Parteivorstand wurde neu aufgestellt.
Bei einem nächtlichen Angriff auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw ist nach Angaben der örtlichen Behörden ein 16-Jähriger getötet worden. Drei Frauen und ein Mann seien verletzt worden, erklärte die örtliche Militärverwaltung am Sonntag. Bei dem Angriff seien sieben Häuser, ein Verwaltungsgebäude und eine Bildungseinrichtung beschädigt worden.
Paris hat die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz für den Tod eines französischen Blauhelmsoldaten im Süden des Libanon verantwortlich gemacht. Es deute alles darauf hin, dass die Hisbollah "für diesen Angriff verantwortlich ist", postete Präsident Emmanuel Macron auf X. Die libanesische Regierung verurteilte den Angriff und kündigte an, "die Angreifer zur Verantwortung zu ziehen". Die Hisbollah wies jegliche Verantwortung von sich und kritisierte die Waffenruhe mit Israel.
Knapp eine Woche nach der Parlamentswahl in Ungarn vom 12. April liegt das amtliche Endergebnis vor. Demnach kam die konservative bisherige Oppositionspartei Tisza mit ihrem Spitzenkandidaten Peter Magyar auf 141 der insgesamt 199 Sitze im Parlament und damit auf acht Mandate mehr als die Zweidrittelmehrheit. Das teilte die Landeswahlkommission nach Auszählung aller Stimmzettel am Samstag mit.
WIEN. Kickls gefallener Guru: Durch Ungarns Selbstbefreiung haben Österreichs »Patrioten« ein Vorbild verloren. Die FPÖ möchte ihren Weg weitergehen. Wo er hinführt, kann jeder wissen.
Der APA/OGM-"Vertrauensindex" weist alle fünf Parteichefs im Minus aus. Am besten platziert ist ÖVP-Obmann Christian Stocker.