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WASHINGTON. Nach den Schüssen während des Korrespondenten-Dinners mit US-Präsident Donald Trump soll der mutmaßliche Angreifer am Montag einem Bundesgericht vorgeführt werden.
Herbert Weiß, Gewerkschafter der AHS-Lehrer (FCG), richtet einen Appell an die Politik, bei Bildungsreformen den Fokus mehr auf die Kindergärten zu legen. Seiner Meinung nach ist Österreich in diesem Bereich momentan nicht gut aufgestellt - weder in Bezug auf die vergleichsweise niedrigen staatlichen Ausgaben, noch hinsichtlich der Bildungsergebnisse der Kinder.
Die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA stocken weiter. Der iranische Außenminister Abbas Araqchi war seit Freitag zweimal in Islamabad. Am Sonntag übergab er dort dem Vermittler Pakistan erneut die iranischen Bedingungen für eine Beendigung des Kriegs. Dazu zählt die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade sowie die Einführung einer neuen rechtlichen Regelung für die Straße von Hormuz.
Israel und die vom Iran unterstützte Hisbollah im Libanon greifen einander trotz der geltenden Waffenruhe weiter an. Bei den jüngsten Angriffen seien im südlichen Libanon 14 Menschen getötet und 37 weitere verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut am Sonntag mit. Israelischen Angaben zufolge kam zudem ein Soldat der eigenen Streitkräfte ums Leben.
LONDON/WASHINGTON. Inmitten heftiger Verstimmungen zwischen London und Washington reist der britische König Charles III. am Montag zu einem Staatsbesuch in die USA.
WASHINGTON. Nach den Schüssen während des Korrespondenten-Dinners mit US-Präsident Donald Trump soll der mutmaßliche Angreifer am Montag einem Bundesgericht vorgeführt werden.
Fast 1.900 Personen haben Österreich in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 verlassen müssen. Die größte Gruppe davon waren Osteuropäer. Weitere 1.700 gingen freiwillig. Dazu wurde in knapp 1.100 Fällen ein Schutztitel, also entweder Asyl oder subsidiärer Schutz, aberkannt. Im so genannten Dublin-Verfahren wurden weniger Flüchtlinge in Österreich aufgenommen, als in andere europäische Staaten überstellt wurden.
Als junges Mädchen wurde sie Opfer mächtiger, niederträchtiger Männer. Mit 41 Jahren, am 25. April 2025, nahm sich Virginia Giuffre das Leben. Giuffre hatte dem US-Milliardär Jeffrey Epstein vorgeworfen, sie als Sexsklavin missbraucht und als Minderjährige zum Sex an den britischen Prinzen Andrew weitergereicht zu haben. Die junge Frau habe im Umgang mit ihrem Leid
Die Budgetverhandlungen der Regierung nähern sich einem ersten Höhepunkt. Schon bald - möglicherweise bereits am heutigen Montag - sollen Grundpfeiler wie die Höhe des Konsolidierungsvolumens verkündet werden. Über das Doppelbudget für die Jahre 2027 und 2028 wird am Montag jedenfalls bei einem Treffen der Regierungsspitzen diskutiert. Zumindest zwei Milliarden Euro müssen zusätzlich eingespart werden, um den Budgetpfad einzuhalten.
Der Angriff auf eine Gala mit Präsident Donald Trump und vielen Regierungsvertretern hat in den USA eine Debatte über das Sicherheitskonzept bei dem Event ausgelöst. Auch der US-Kongress schaltet sich nun ein. Wie die "Washington Post" und Berufung auf ungenannte Quellen berichtete, stufte die Regierung das Event nicht mit der Sicherheitsstufe ein, die für ähnliche Versammlungen hochrangiger Amtsträger üblich ist. Damit seien nicht die vollen Ressourcen ausgeschöpft worden.