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Putin hält Rede bei Wirtschaftsforum in St. Petersburg

Kremlchef Wladimir Putin will beim St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum vor großem Publikum am Freitag eine Rede zur Weltpolitik und zur wirtschaftlichen Lage Russlands halten. Bei der Veranstaltung am Nachmittag beantwortet er traditionell Fragen, die sich auch um seinen Krieg gegen die Ukraine drehen. Russland nutzt das Wirtschaftsforum, um sich der Welt zu präsentieren. Trotz eines Wachstumseinbruchs will das Land dabei ökonomische Kraft demonstrieren.


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Trotz Waffenruhe-Vereinbarung erneut Kämpfe im Libanon

Trotz der zwischen Israel und dem Libanon vereinbarten Waffenruhe geht der Konflikt zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel weiter. Bei einem erneuten Angriff der proiranischen Miliz auf die im Süden des Libanons stationierten Truppen wurde ein israelischer Soldat getötet, teilte die Armee am Donnerstagabend mit. Die Hisbollah hatte kurz zuvor die in der Nacht auf Donnerstag in Washington zwischen dem Libanon und Israel vereinbarten Bedingungen für eine Waffenruhe abgelehnt. 


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Trump: 250-Jahr-Feier "großartigste Kundgebung" aller Zeiten

Nach der Absage mehrerer Musiker für die von ihn geplanten Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA will Präsident Donald Trump nun die "großartigste Kundgebung aller Zeiten" abhalten. Die geplanten Konzerte würden nicht stattfinden, erklärte Trump am Donnerstag. Stattdessen versprach er den US-Bürgern für den 24. Juni in Washington eine "Kundgebung, die alle anderen in den Schatten stellt".


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Chinas Staatschef reist erstmals seit 2019 nach Nordkorea

Erstmals seit Jahren wird Chinas Staatschef Xi Jinping Anfang kommender Woche ins international weitgehend isolierte Nachbarland Nordkorea reisen. Wie die Staatsmedien beider Länder übereinstimmend bekanntgaben, ist der Besuch für Montag und Dienstag geplant. Es ist der erste Nordkorea-Besuch des chinesischen Präsidenten seit 2019. Über den Inhalt der geplanten Gespräche wurde vorab nichts bekannt.


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Putin hält Rede bei Wirtschaftsforum in St. Petersburg

Kremlchef Wladimir Putin will beim St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum vor großem Publikum am Freitag eine Rede zur Weltpolitik und zur wirtschaftlichen Lage Russlands halten. Bei der Veranstaltung am Nachmittag beantwortet er traditionell Fragen, die sich auch um seinen Krieg gegen die Ukraine drehen. Russland nutzt das Wirtschaftsforum, um sich der Welt zu präsentieren. Trotz eines Wachstumseinbruchs will das Land dabei ökonomische Kraft demonstrieren.


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EU-Westbalkan-Gipfel in Vorreiterland Montenegro

Montenegro richtet am Freitag erstmals einen Gipfel der Europäischen Union und der Westbalkanstaaten aus. Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen bei der Zusammenkunft im malerischen Küstenort Tivat das "uneingeschränkte und klare Bekenntnis" zur EU-Beitrittsperspektive bekräftigen, hieß es im Vorfeld vom Europäischen Rat. Thema wird auch eine stärkere Kooperation im Verteidigungsbereich sein. Österreich wird von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) vertreten.


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US-Repräsentantenhaus bekennt sich zu Ukraine-Hilfe

Das US-Repräsentantenhaus hat am Donnerstag ein umfangreiches Paket zu Ukraine-Hilfen sowie Sanktionen gegen Russland gebilligt und sich klar zum NATO-Bündnis bekannt. Die Parlamentskammer stimmte mit Hilfe von fast 20 Stimmen der Republikaner für das Gesetz. Es gab 226 Ja- und 195 Nein-Stimmen. Damit steigt der Druck auf Präsident Donald Trump, der sich zuletzt kritisch über die NATO geäußert und im Ukraine-Krieg nicht klar auf die Seite Kiews gestellt hatte.


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Tote bei russischem Drohnenangriff nahe Kiew

Bei einem russischen Drohnenangriff auf eine Babynahrungsfabrik nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach ukrainischen Behördenangaben am Freitag vier Menschen getötet worden. Zudem seien sieben Personen verletzt, wie der Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mitteilte. Weitere Personen wurden unter den Trümmern vermutet.


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NEOS wollen Medienrecht bei Online-Kommentaren reformieren

Die NEOS fordern eine Neuregelung im strafrechtlichen Medienrecht. Social-Media-User sollen künftig nicht mehr für beleidigende Kommentare Dritter unter ihren Postings verantwortlich gemacht werden. "Das Ziel ist, Verantwortung dort anzusiedeln, wo sie tatsächlich liegt", teilte NEOS-Justizsprecherin Sophie Wotschke der APA mit. Sie kündigte eine rasche Prüfung und Gespräche mit den Koalitionspartnern ÖVP und SPÖ an. Es kämen mehrere Lösungswege in Betracht.


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Österreicher sehen USA als größte Bedrohung für Weltfrieden

Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die USA derzeit als größte Bedrohung für die Weltfrieden. Dies zeigt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Magazins "Der Pragmaticus". 37 Prozent der Befragten nennen bei einer entsprechenden Frage die USA, während 33 Prozent Russland anführen. In einer ähnlichen Umfrage vor zwei Jahren hatten noch 60 Prozent Russland genannt und nur 15 Prozent die USA.