Bietet übersichtliche Information für den persönlichen Vorteil und einen Emaildienst mit Ihrer persönlichen Emailadresse im Internet. Es ist leicht zugänglich mit Fokus auf User aus Österreich. Ein Online-Angebot von SOCIUS Österreich.
Firma in Hohenems wird größte Produktionsstätte für individuelle Photovoltaik- und Solarthermielösungen im Bodenseeraum.
WIEN. Der Mobilitätsclub ÖAMTC gibt Tipps, wann es am verlängerten Wochenende am günstigsten ist, zu tanken.
LINZ. Erdgaszuleitung für mehrere Stunden unterbrochen; laut Arbeitgeberseite ist Arbeitsniederlegung rechtlich nicht gedeckt
WIEN. Österreich zählte 2025 erstmals fast 200.000 Dollar-Millionäre - ein Plus von rund 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
BERLIN. Als Hauptgrund nennt die in Paris ansässige Organisation massive Subventionen in einigen großen Nicht-OECD-Volkswirtschaften, insbesondere in China.
HAWTHORNE. Mit einem Ausgabepreis von 135 Dollar strebt das verlustreiche Unternehmen aus dem Stand eine Gesamtbewertung von nahezu 1,8 Billionen Dollar an.
Gespannt sind nicht nur die Fans auf die bald startende Fußball-WM, an der Österreich erstmals seit 1998 teilnimmt - sondern auch deren "Versorger" wie die hiesige Brauwirtschaft. Nach einem zuletzt sinkenden Absatz könnten "grundsätzlich starke Impulse" des Großereignisses gerade recht kommen. Allerdings zeichnen die Brauereien ein differenziertes Bild ähnlich jenes der Gastronomie, denn die Ankickzeiten sind spielortbedingt in Nordamerika für Mitteleuropa schwierig.
Der Wiener Hafen hat im Vorjahr sein Ergebnis um 20 Prozent auf 10,9 Mio. Euro gesteigert. Zugleich sank der Umsatz um etwa 6 Prozent auf 55,4 Mio. Euro. Dieser Rückgang ergab sich durch die Aufgabe einer Speditions-Sparte, wie am Mittwoch bei der Präsentation der Zahlen für 2025 erläutert wurde. Dafür boomte das Geschäft im Bereich Logistik, Container und Immobilien. Auch mehr Schiffe legten im Vorjahr an.
Angesichts sinkender Lehrlingszahlen und realer Umsatzverluste schlagen die Friseurinnen und Friseure Alarm: Um die arbeitsintensive Branche zu entlasten, fordern die Branchenvertreter von der Politik eine Senkung der Mehrwertsteuer auf 10 Prozent sowie die Sicherung der Lehrlingsförderung.
Angesichts sinkender Lehrlingszahlen und realer Umsatzverluste schlagen die Friseurinnen und Friseure Alarm: Um die arbeitsintensive Branche zu entlasten, fordern die Branchenvertreter von der Politik eine Senkung der Mehrwertsteuer auf 10 Prozent sowie die Sicherung der Lehrlingsförderung. Nach Angaben der Bundesinnung der Friseure ist die Zahl der unselbstständig Beschäftigten in der Branche seit dem Jahr 2010 um ein Viertel auf zuletzt 15.534 gesunken.